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Informationen zum Coronavirus

23. April 2021

Die Maskentragepflicht ab der 4. Primarklasse gilt weiterhin bis zum Sonntag, 30. Mai 2021. Für sportliche Aktivitäten (inkl. Schwimmen) draussen entfällt die Maskentragepflicht, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden können

Ein entsprechender Elternbrief wird spät. am Samstag, 7. Mai 2021, den Eltern/Erziehungsberechtigten zugestellt.  

 

Schutzkonzept der Schule Wald, gültig ab 1. Mai 2021

 

Elternbrief vom 11. März 2021

 

Maskentragepflicht in der Schule
Die benötigten Masken können den Schülerinnen und Schülern bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. In Mehrjahrgangsklassen mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klasse der Primarstufe gilt die Maskenpflicht für sämtliche Schülerinnen und Schüler.

Auch im Sportunterricht (inkl. Garderoben) im Innenraum gilt für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse eine grundsätzliche Maskenpflicht. Auf den Schwimmunterricht ist zudem in allen Klassen ab sofort ganz zu verzichten, weil das Tragen einer Schutzmaske in den meisten Unterrichtssituationen kaum möglich ist und die Abstandsregeln in den Garderoben und im Schwimmbecken nicht durchgehend eingehalten werden können.

 

Verschärfte Quarantänemassnahmen bei mutierten Formen von Coronaviren
Bei den Virusmutationen gelten deutlich strengere Quarantänevorgaben. Nicht nur die direkten Kontakte zu einer infizierten Person, sondern auch die Kontakte der direkten Kontakte werden durch ein spezialisiertes Contact-Tracing-Team geprüft und allenfalls in Quarantäne geschickt. Das kann dazu führen, dass in Schulen mit mehreren Ansteckungsfällen oder bei Feststellung von Ansteckungen mit mutierten Viren, gezielte Tests an ganzen Klassen oder ganzen Schulen durchgeführt werden müssen. Solche Tests werden ausschliesslich von den dazu zuständigen Behörden (Contact-Tracing, Kantons-/Schulärztlicher Dienst) angeordnet und durchgeführt.

Schutz von besonders gefährdeten Personen
Besonders gefährdete Personen müssen am Arbeitsplatz spezifisch geschützt werden. Dazu soll wie im Frühjahr 2020 das Recht auf Homeoffice bzw. ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt werden. Die Bestimmungen dafür sind in der personalrechtlichen Weisung zur Coronasituation (https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus/informationen-rund-um-schulen-kitas-heime/coronavirus-volksschule.html) festgelegt.

Neben den dargestellten verschärften Schutzmassnahmen muss weiterhin auf schulische Anlässe mit Übernachtungen und auf klassenübergreifende Anlässe verzichtet werden. Zudem sind die bekannten Hygiene- und Quarantänevorschriften wie bisher einzuhalten. 

Ein verschärftes Augenmerk ist auf die Aufenthaltszeiten der Schüler*innen auf der Schulanlage vor und nach dem Unterricht zu richten. Es ist in diesen Zeiten wichtig, dass die Schüler*innen möglichst wenig Zeit in Gruppen auf dem Schulareal verbringen. Wir gehen davon aus, dass das Eintreffen 10 Minuten vor Schulbeginn genügt, um für den Unterrichtstart im Klassenzimmer bereit zu sein. Die 10-Minutenregel gilt sinngemäss auch nach dem Unterricht.

Neben der Unterrichtszeit sowie in den Zeiten davor und danach, also in der Freizeit, ist der Aufenthalt auf dem Schulareal weiterhin ausdrücklich gestattet. Erwachsene Personen beachten die Schutzmaskenpflicht. Gemeinsame Aktivitäten sind in Gruppen von höchstens 15 Personen, inkl. Kinder, gestattet.

 

Weiterhin gilt:

  • Kinder mit Krankheitssymptomen bleiben zuhause.
  • Quarantänevorschriften nach Rückkehr aus einem Corona-Risikogebiet.

 

Kind oder Erwachsene/r zeigt Symptome
Allgemein gilt, Kinder und Jugendliche sowie Lehr-, Fach- und Betreuungspersonen mit:

Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl oder Muskelschmerzen und/oder Fehlen des Geruchs- und/oder Geschmacksinns

bleiben zu Hause in Isolation und kontaktieren ihren Hausarzt, der das weitere Vorgehen bestimmet (z.B. COVID-19-Test). Das heisst, der Hausarzt entscheidet, ob und wann Kinder und Jugendliche wieder die Schule besuchen dürfen bzw. Lehr-, Fach- und Betreuungspersonen wieder ihre Arbeit aufnehmen können.

Die Schulen werden kranke Kinder nach Hause schicken bzw. von den Eltern abholen lassen. Besteht ein begründeter Verdacht, dass ein Kind eine Coronavirus-Infektion hat, werden die Schulen die Eltern kontaktieren.

Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in Kindergarten und Primarschule (Zyklus 1 und 2)

Vorgehen bei Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Jugendlichen der Sekundarschule (Zyklus 3)

Übersetzungen in 11 Sprachen (voraussichtlich ab ca. 6. Okt. 2020) siehe hier.

 

Contact-Tracing in obligatorischen Schulen und familienergänzenden Betreuungseinrichtungen
Das Contact-Tracing klärt wichtige Fragen in Zusammenhang mit allfälligen Kontaktpersonen einer an Covid-19-erkranten Person und ordnet in Verantwortung des kantonsärztlichen Dienstes Quarantänemassnahmen an. Weitere Infos siehe hier

 

Coronavirus - Informationen für die Schulen des Volksschulamtes Kanton Zürich


Im Notfall stehen alle Schulsozialarbeitenden telefonisch zur Verfügung. 
Unterstützungsangebote für Familien 
Beratung rund um die Familie & Kinder - für ein gesundes Familienleben in Zeiten von Corona

 

Hier finden Sie Informationen zum Verhalten in Bezug auf das Coronavirus:
Website des Bundesamtes für Gesundheit