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Willkommen in der Schule Wald!


„Kinder und Jugendliche brauchen das Gefühl, dass die Welt auf sie wartet, dass es auf sie ankommt, dass wir von ihnen etwas fordern und dass sie sich daher, um ihre Chancen wahrzunehmen, anstrengen müssen und sich nützlich machen sollten“, schreibt Joachim Bauer in seinem Buch „Lob der Schule“. (Hamburg 2007)

Lernen heisst, einen sicheren Ort verlassen um eine neuen zu erreichen, von dem man noch nicht genau weiss, wo er liegt und ob man ihn erreichen wird. Verbunden mit der Hoffnung, von dort aus vielleicht ein wenig mehr Weitsicht zu geniessen. Diese Kletterpartie beinhaltet ein Wagnis. Das Gelände ist unbekannt. Lernen heisst zuweilen auch stolpern, Fehler machen. Das ist anstrengend und nicht immer lustig. Diesen Schritt ins Ungewisse wagt eher, wer jemanden hat, der sichert, der einem etwas zutraut, der Verantwortung übernimmt und übergibt.

Lernen baut also auf Beziehung, auf Sicherheit. Die Schule setzt einen klaren Rahmen. Lehrerinnen und Lehrer sind interessiert am Sein und Tun der Schülerinnen und Schüler. Sie zollen ihnen Respekt, fordern, fragen nach, ermutigen. Sie setzen Leitplanken und übergeben Verantwortung. Mit Vertrauen ins Gelingen.

„Kinder und Jugendliche brauchen das Gefühl, dass die Welt auf sie wartet, dass es auf sie ankommt, dass wir von ihnen etwas fordern und dass sie sich daher, um ihre Chancen wahrzunehmen, anstrengen müssen und sich nützlich machen sollten“, schreibt Joachim Bauer in seinem Buch „Lob der Schule“. (Hamburg 2007)

Die Schule Wald ist für die rund 1150 Schülerinnen und Schüler ein Ort des Lernens und ein bedeutsamer Lebensraum. Junge Menschen aller Schichten, Nationalitäten, Sprachen, Kulturen und beider Geschlechter erproben das Zusammenleben, erlernen Neues, überwinden Widerstände, üben – und spüren dabei, dass sie wichtig sind, im Kreis der Gleichaltrigen, als Vorbild gegenüber Jüngeren, als Generation der Zukunft. Sie erleben hier Herausforderung und das Glück des Gelingens.

Die Schulzeit erfolgreich erleben und meistern – das heisst, Selbstvertrauen erlangen, Perspektiven sehen, Chancen erkennen – dieses hohe Ziel erreichen wir dann eher, wenn wir alle, Eltern, Schule und Gesellschaft, zusammenspannen.